Gelebte Solidarität
Aktivitäten
Unterstützung von Minderheiten, die für ihre Rechte eintreten, wie die Buraku in Japan, Dalits in Indien oder Sinti und Roma in Deutschland, Mahnwachen für ein Ende der Gewalt während des Libanonkrieges, Aufrufe zur Fürbitte für Frieden und Versöhnung in Korea, Unterschriftenaktionen zur Unterstützung ehemaliger Zwangsprostituierter in Ostasien, Briefe an politische Entscheidungsträgerinnen und –träger für eine Finanztransaktionssteuer, eine Flugticketabgabe zur Unterstützung eines Solarprojekts in Ghana, zeichenhafte finanzielle Hilfe in Krisensituationen - Beispiele für gelebte Solidarität.
Das Eintreten füreinander gehört zum Selbstverständnis der EMS.
So heißt es in der Theologischen Orientierung: „Unser Zeugnis lebt von Zeichen lebendiger Solidarität. In heilender und versöhnender Gemeinschaft teilen wir das Leben, teilen auch das Leiden. Wir setzen uns ein für Menschenrechte, ebenso für eine gerechte Gemeinschaft von Frauen und Männern und unter allen Generationen.“
Downloads und Links
- Buraku
- Sinti und Roma
- Zwangsprostitution
- Dalit Solidarität in Deutschland (DSiD)
- Zentralrat der Sinti und Roma in Deutschland
- Verband Deutscher Sinti und Roma in Baden-Württemberg
- Korean Council for the women
- Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma
- PM Unterschriftenkampagne für Friedensvertrag (PDF, 44KB)
- Zwangsprostitution (PDF, 177KB)




