Zwangsprostitution

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Zwangsprostituierte der japanischen Armee

Während des Pazifischen Krieges 1938–1945 wurden tausende von Frauen aus den besetzten Ländern verschleppt. Sie mussten japanische Soldaten in Bordellen an allen Kriegsfronten zu Diensten sein. Erst 1991 brachen einige mutige Frauen, die damals zur Prostitution gezwungen worden waren, ihr Schweigen.
Seitdem setzen sich weltweit Menschen dafür ein, dass sich Japan bei den überlebenden Frauen offiziell entschuldigt. In Korea arbeitet der Korean Council for the Women Drafted for Military Sexual Slavery by Japan für dieses Ziel, mit dem die EMS eine enge Zusammenarbeit pflegt.

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EMS-Festjahr 2012

Termine

20.06.2012, Höchst/Odenwald
Tagung des provisorischen EMS-Missionsrats

Veranstaltung zum "EMS-Festjahr 2012" mehr

23.06.2012, Frankfurt/Main
EMS-„Tag der Begegnung“

Für Freunde, Förderer und EMS-Aktive . Mit Beiträgen von Pfarrer Dr. Habib Badr (Libanon), ... mehr

01.07.2012, Bad Sebastiansweiler
Missionsfest Basler Mission Deutscher Zweig

Thema: Gesundheitsarbeit in Afrika am Beispiel Ghanas mehr