Zwangsprostitution
Zwangsprostituierte der japanischen Armee
Während des Pazifischen Krieges 1938–1945 wurden tausende von Frauen aus den besetzten Ländern verschleppt. Sie mussten japanische Soldaten in Bordellen an allen Kriegsfronten zu Diensten sein. Erst 1991 brachen einige mutige Frauen, die damals zur Prostitution gezwungen worden waren, ihr Schweigen.
Seitdem setzen sich weltweit Menschen dafür ein, dass sich Japan bei den überlebenden Frauen offiziell entschuldigt. In Korea arbeitet der Korean Council for the Women Drafted for Military Sexual Slavery by Japan für dieses Ziel, mit dem die EMS eine enge Zusammenarbeit pflegt.








