Buraku

Zoom

Diskriminierte Minderheit

Zu den Buraku gehören zwei bis drei Millionen Menschen in Japan, deren Vorfahren „unreine“ Tätigkeiten ausgeführt haben. Bis heute werden die Nachfahren deshalb diskriminiert.

Die Vereinigte Kirche Christi in Japan (KYODAN) unterhält zwei Buraku–Befreiungszentren - je eins in Osaka und Yasu -, die auf Diskriminierung aufmerksam machen. Ihr Ziel ist die Überwindung der Diskriminierung gegenüber Buraku und allen Minderheiten, in Japan und darüber hinaus.
Die EMS ist dem KYODAN eng verbunden und unterstützt dieses Projekt.

Anfragen der japanischen Kirchen zur kirchlichen Arbeit mit Minderheiten in Deutschland führten zur Gründung des Arbeitskreis Sinti/Roma und Kirchen in Baden–Württemberg.

Kontakt:

Gisela Köllner

Sachbearbeiterin im Verbindungsreferat Ostasien und Indien
Tel.: +49 711 636 78 –31
E-Mail: koellner@dont-want-spam.ems-online.org

Gisela Köllner ist Geografin und arbeitet seit 1992 bei der EMS.
„Alle aktuellen Herausforderungen für Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung haben nur in internatonaler Zusammenarbeit Aussicht auf Erfolg.“

EMS-Festjahr 2012

Termine

20.06.2012, Höchst/Odenwald
Tagung des provisorischen EMS-Missionsrats

Veranstaltung zum "EMS-Festjahr 2012" mehr

23.06.2012, Frankfurt/Main
EMS-„Tag der Begegnung“

Für Freunde, Förderer und EMS-Aktive . Mit Beiträgen von Pfarrer Dr. Habib Badr (Libanon), ... mehr

01.07.2012, Bad Sebastiansweiler
Missionsfest Basler Mission Deutscher Zweig

Thema: Gesundheitsarbeit in Afrika am Beispiel Ghanas mehr