Reisetagebuch Nahost

Ursula Feist berichtet von ihren Erlebnissen, Eindrücken und Begegnungen

„Können Sie sich vorstellen, auch einmal in den Nahen Osten zu reisen?“ – diese Frage wurde mir Ende letzten Jahres beim Vorstellungsgespräch im EMS gestellt.

Und ob ich mir das vorstellen konnte! Im Rahmen meines Studiums der Slavistik und Osteuropäischen Geschichte verbrachte ich bereits einige Zeit im Ausland. Und auch das daran anschließende „Stiftungskolleg für internationale Aufgaben“ der Robert Bosch Stiftung bereitete mich auf eine Tätigkeit im internationalen Bereich vor. Klar, dass ich diese Frage also ohne Zögern mit „Ja!“ beantwortet habe. Zwar würde sich die Zielregion ändern - aber immerhin bliebe der „Osten“ erhalten…

Mittlerweile bin ich schon über ein halbes Jahr beim EMS und der „Ernstfall“ tritt in wenigen Tagen ein. In meiner Funktion als Sachbearbeiterin im Verbindungsreferat Nahost werde ich vom 03.10.2011 bis 13.10.2011 zusammen mit dem Verbindungsreferenten Nahost, Andreas Maurer, und der stellvertretenden Generalsekretärin, Frau Ulrike Schmidt-Hesse, in den Nahen Osten fahren.

Die Reise wird uns nach Jordanien, den Libanon und Israel führen, in die Schneller Schulen, zu den Partnerkirchen und Projektpartnern. Ich werde Land und Leute kennenlernen, vor allen Dingen aber die Menschen, mit denen wir unmittelbar zusammenarbeiten. Namen werden ein Gesicht erhalten, was die zukünftige Kooperation beiderseits erleichtern sollte.

Ich freue mich auf die Reise und habe mir vorgenommen, meine Erlebnisse, Beobachtungen, Gefühle und Empfindungen aufzuschreiben. Früher schickte ich 20 Seiten lange handschriftliche Briefe aus Moskau, heute soll es ein Blog aus Nahost sein. Es wird sicherlich spannend werden, dieses Vorhaben umzusetzen.

Wie schrieb Oscar Wilde einmal? “Ich reise niemals ohne Tagebuch. Man sollte immer etwas Aufregendes zu lesen bei sich haben.“ Ich hoffe, er hat Recht.

14.10.11

P.S.

Die EMS-Mitarbeiter sind sanft gelandet

13.10.11

Epilog

Ursula Feist zieht Bilanz

12.10.11

"Kirbe"

Die EMS-Mitarbeiter auf der Zielgeraden

11.10.11

Schlaflos in Beirut

Warum "schneller schlafen" nicht so einfach ist

09.10.11

Kinder, Goethe und ein Gottesdienst

Die EMS-Mitarbeiter verbringen einen intensiven Tag an der TSS

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EMS-Festjahr 2012

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20.06.2012, Höchst/Odenwald
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23.06.2012, Frankfurt/Main
EMS-„Tag der Begegnung“

Für Freunde, Förderer und EMS-Aktive . Mit Beiträgen von Pfarrer Dr. Habib Badr (Libanon), Kirchenpräsident Lennox Mcubusi (Südafrika), Bischof Wayan Sudira (Bali/Indonesien), Pfarrer SHIN Seung-Min (Korea) und weiteren EMS-Vertreterinnen und ... Eintrag lesen

01.07.2012, Bad Sebastiansweiler
Missionsfest Basler Mission Deutscher Zweig

Thema: Gesundheitsarbeit in Afrika am Beispiel Ghanas Eintrag lesen