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		<title>www.ems-online.org: Aktuelles</title>
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		<description>EMS: Aktuelle Meldungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 12:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Weltwoche für Frieden in Palästina und Israel</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1542&#38;cHash=ce79d0e5dd7a9e3694b174cd375a9300</link>
			<description>EMS ruft Gemeinden und Gruppen zur Beteiligung auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) ruft Gemeinden und Gruppen auf, sich an der „Weltweiten Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel“ zu beteiligen. Der Ökumenische Rat der Kirchen will mit dieser Woche all diejenigen, die auf einen gerechten Frieden hoffen, einladen,  friedliche Aktionen zu organisieren, um so ein gemeinsames  internationales Zeugnis für den Frieden abzulegen.</p>
<p class="bodytext">Die Aktionswoche findet vom 28. Mai bis 3. Juni 2012&nbsp;statt.<br /><br />Ein Gebet aus Jerusalem und Aktionsvorschläge finden Sie <a href="http://www.oikoumene.org/de/programme/oeffentliches-zeugnis-macht-hinterfragen-fuer-frieden-eintreten/kirchen-im-nahen-osten/pief/aktionswoche-fuer-frieden.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /><br />Wenn Sie mehr über die Lage vor Ort erfahren möchten, lesen Sie die <a href="partnerschaft/laenderbeziehungen/nahost/oekumenischer-friedensdienst/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >aktuellen Rundbriefe</a> von Evi Handke, Ökumenische Begleiterin in Yanoun. Sie wurde von der EMS entsandt, um als Freiwillige im EAPPI Programm gewaltfreie israelische  und palästinensische Aktionen für den Frieden im Nahen Osten zu begleiten.  Das EAPPI ist eine Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)  im Rahmen der Dekade zur Überwindung von Gewalt. <br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie beim&nbsp;Verbindungsreferat Nahost:<br />Pfrin. Ulrike Schmidt-Hesse, Email: schmidt-hesse@ems-online.org<br />Ursula Feist, M.A., Email: feist@ems-online.org<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Japan - das Land der Ahnungslosen?</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1532&#38;cHash=4cf29bb8d124c5b0b931961951614132</link>
			<description>Journalist Takashi UESUGI berichtet auf der Japan-Tagung der EMS über die schockierende ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Takashi UESUGI am 15. März 2011 als Moderator einer Nachrichtensendung im japanischen Fernsehen darüber berichtete, dass aus dem havarierten Atomkraftwerk in der Fukushima Präfektur Radioaktivität ausgetreten sei, wurde er kurz darauf fristlos entlassen. Vorgeworfen wurde ihm damals - und seither immer wieder - er würde Panik verbreiten, berichtet der japanische Journalist bei der Tagung in Hofgeismar. </p>
<p class="bodytext">Er wird jedoch nicht müde, an zahllosen Beispielen aufzuzeigen, wie der Atomkonzern TEPCO, die japanische Regierung und die Medien ständig das Ausmaß der nuklearen Katastrophe verharmlosen. So sei in den Monaten nach der Katastrophe Prof. Shunichi YAMASHITA aus Nagasaki als Beauftragter der Regierung in den Katastrophengebieten unterwegs gewesen mit der Botschaft, dass selbst ein Strahlenwert von bis zu 100 mSv ungefährlich sei. Zum Vergleich: Bis zum GAU im Atomkraftwerk galt ein Höchstwert von einem Millisievert, der dann auf 20 mSv hoch gesetzt wurde. Letzterer gilt in Deutschland als Höchstgrenze für erwachse Menschen, die in Atomkraftwerken arbeiten, in Japan sollen selbst Kinder diesen Strahlenwerten ausgesetzt werden. <br /><br />UESUGI war&nbsp;einer der Referenten der Tagung  „Ein Jahr nach der Katastrophe – ein neuer Blick auf Japan&quot;, die die EMS in Zusammenarbeit mit der Akademie Hofgeismar und dem Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau veranstaltete. Neben einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation ging es bei der Tagung darum, wie die Japanischen Religionen und die Christliche Tradition die Mehrfachkatastrophe zu deuten und zu bewältigen versuchen. Zudem wurden mögliche Perspektiven für den Ausstieg aus der Atomenergie thematisiert. (Drescher)</p>
<p class="bodytext"><i>Die Referate der Tagung stehen in Kürze auf der <a href="http://www.doam.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage der DOAM</a> zur Verfügung.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Japan</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Konflikte zwischen Südsudan und Sudan eskalieren</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1531&#38;cHash=bd9c81a55652257a525851cfae8ec266</link>
			<description>Kirchen weltweit fordern eine friedliche Lösung und zeigen ihre Solidarität mit den Kirchen und ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einer gemeinsamen Pressemitteilung zeigen sich der Ökumenische Rat der Kirchen und die AACC (All Africa Conference of Churches) sehr besorgt über den eskalierenden bewaffneten Konflikt zwischen Sudan und Südsudan. In der Erklärung werden beide Seiten aufgerufen, größte Anstrengungen zu unternehmen, um eine weitere Verschlechterung der Situation zu verhindern und die territoriale Integrität des jeweils anderen Staates zu respektieren. </p>
<p class="bodytext">Weiter heißt es: &quot;Wir haben mit tiefer Sorge die Entwicklungen verfolgt, die zur Besetzung von Heglig durch die Armee der Republik Südsudan geführt haben und treten für eine gerechte und friedliche Lösung des Konfliktes mit sofortigen Waffenstillstand ein.&quot;<br />&nbsp;<br />Lesen Sie&nbsp;den gesamten englischen Originaltext <a href="http://www.aacc-ceta.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fair handeln – auch bei der EMS</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1527&#38;cHash=d598fa0488c28aee680cf7e059e11c59</link>
			<description>Die EMS präsentiert ihre fair gehandelten Produkte auf der internationalen Messe FAIR HANDELN in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Das Bewusstsein hat sich verändert&quot;, davon ist Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung überzeugt. &quot;Die Verbraucher sind sich ihrer Macht bewusst geworden, dass sie mit ihrem Konsum Entwicklungspolitik beeinflussen können&quot;, so die Staatsekretärin bei der Eröffnung der Messe am Donnerstag. Dieses Bewusstsein will auch EMS-Geschäftsführer Rudolf Bausch stärken. &quot;Mit unseren fair gehandelten Produkten wollen wir Bildungsarbeit leisten und über die Hintergründe des fairen Handels informieren&quot;, so Bausch. Daher ist die EMS gemeinsam mit der Herrnhuter Missionshilfe mit einem Stand auf der FAIR HANDELN vertreten.</p>
<p class="bodytext">In ihrem Shop bietet die EMS Geschenk- und Verbrauchsprodukte aus den Ländern und Kirchen der EMS-Gemeinschaft. Besonders beliebt sind Kaffee, Aprikosen-Nougat und Wein aus dem Libanon. Die FAIR HANDELN findet noch bis Sonntag 15. April auf dem Messegelände Stuttgart statt, besuchen Sie den EMS-Stand in Halle 3/Stand 3E35. (CW)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Jahrbuch Gerechtigkeit V</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1526&#38;cHash=0637ab3dccab858ad338410022cd4ca6</link>
			<description>Die EMS ist Mit-Herausgeberin des Buches mit dem Titel &quot;Menschen, Klima, Zukunft? Wege zu einer ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Klimawandel ist in aller Munde und trotzdem kommt die Bekämpfung der globalen Erwärmung viel zu langsam voran. Ohne einen umfassenden Umbau unserer Lebensweise – hin zu einer postfossilen kohlenstoffarmen Wirtschaft – wird eine wirksame Eindämmung des Klimawandels nicht gelingen. Gleichzeitig müssen wir dabei über den Tellerrand blicken und erkennen, dass Klimagerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit in unserer globalisierten Welt untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
<p class="bodytext">&quot;Soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit gehören zusammen&quot;, betont daher der kirchliche Diskussionsbeitrag des neuen Jahrbuchs Gerechtigkeit mit dem Titel &quot;Menschen, Klima, Zukunft? Wege zu einer gerechten Welt&quot;. &quot;Die EMS ist Mit-Herausgeberin des Jahrbuchs, weil der Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zu unserem gemeinsamen Zeugnis des Evangeliums gehört&quot;, sagt Ulrike Schmidt-Hesse, stellvertretende Generalsekretärin des Gemeinschaftswerkes. </p>
<p class="bodytext">In der EMS-Gemeinschaft spielen Fragen sozialer und ökologischer Gerechtigkeit sowohl im theologischen Nachdenken wie in der Bildungs- und Advocacyarbeit, im Personalaustausch wie in der Projektförderung eine wichtige Rolle. &quot;Angesichts des Klimawandels stehen wir weltweit vor der Herausforderung, unsere Lebens- und Wirtschaftsweise zu transformieren. Das Jahrbuch kann dazu beitragen, klare Perspektiven und entsprechende Schritte weiter zu entwickeln“, führt Schmidt-Hesse aus. </p>
<p class="bodytext">Neben dem kirchlichen Diskussionsbeitrag und 19 Zwischenrufen namhafter Autorinnen und Autoren enthält das Jahrbuch 40 Schaubildern und Karten, welche veranschaulichen, dass unsere Anstrengungen zur Begrenzung der globalen Erwärmung intensiviert werden müssen.</p>
<p class="bodytext">Das Jahrbuch Gerechtigkeit V ist im <a href="shop/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" >EMS-Shop</a> erhältlich oder auf der Internetseite des <a href="http://www.menschen-klima-zukunft.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Verlages</a>.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Begegnung: EMS-Freunde feiern 40. Geburtstag</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1525&#38;cHash=b4c5aa892b98961e7b674b2f3ab91222</link>
			<description>Der lebendige Austausch zwischen Gründervätern und –müttern und Vertretern der jüngeren Generation ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 100 Gäste waren der Einladung in die Paul-Gerhard-Kirche (ehemaliges Stephanienbad) nach Karlsruhe gefolgt. Die beiden gastgebenden Landeskirchen von Baden und der Pfalz hatten am 28. Januar 1972 das „Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland“ zusammen mit weiteren Mitgliedern gegründet.</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Kirchenrätin Susanne Labsch (Baden) drückte ihre Freude darüber aus, dass 15 Gründungsmitglieder der ersten Stunde gekommen waren, um ihre Erfahrungen aus vierzig Jahren erlebter Ökumene zu teilen. Persönliche Erlebnisse, dies machten die Zeitzeugen deutlich, sind durch nichts zu ersetzen. Sie bilden seit jeher das Rückgrat der EMS-Gemeinschaft, deren Ziel von Anfang an die solidarische Partnerschaft von Christinnen und Christen aus verschiedenen Kirchen und Missionen weltweit war. </p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Musikalisch gestaltete eine Anklung-Musikgruppe mit jungen Musikerinnen aus Gengenbach den EMS-Begegnungstag. Sie war vom Pfarrerehepaar Martha Bunga und Erasmus Hariawang gegründet worden, die bis Anfang 2012 als Ökumenische Mitarbeitende in Gengenbach tätig waren und die traditionelle Musik aus Indonesien in Baden einführten. </p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Der erste EMS-Generalsekretär Dr. Jörg Schnellbach erinnerte daran, dass zwischen den deutschen „Mitgliedern“ und den internationalen „Partnern“ erhebliche Spannungen bewältigt werden mussten. Mehr als einmal war nicht klar, ob dem Werk der Weg zu einer Gemeinschaft gleichberechtigter Geschwister „auf Augenhöhe“ gelingen würde. „Umso dankbarer sind wir heute, dass das 'Programm' der EMS als verbindliche Missionsgemeinschaft in Solidarität bereits in ihrem neuen Namen erkennbar wird“, fasste Schnellbach zusammen. </p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Als „Evangelische Mission in Solidarität“ hat das bisherige Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland am 1. Januar 2012 eine neue Satzung und einen neuen Namen erhalten. „Damit gewinnt sie mehr und mehr die Gestalt einer lebendigen Gemeinschaft von Geschwistern, die durch das Teilen von Erfahrungen und finanziellen Mitteln und in der Umsetzung gemeinsam getragener Entscheidungen in internationaler Partnerschaft entscheidend voneinander lernt“, so der amtierende EMS-Generalsekretär Bernhard Dinkelaker.</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Befragt von EMS-Redakteurin Corinna Waltz berichteten Vertreter der Gründergeneration und des Jugendnetzwerks anschaulich über ihre Erlebnisse mit weltweiter Ökumene. Nachhaltig geprägt hat Dr. Helga Gilbert, ehemalige Synodale in Baden und im EMS, eine Ghana-Reise, die sie aus ihrer Sicht als Frau erlebte. EMS-Gründungsmitglied Pfarrer Hellmut Rave lernte bei Christen in Indonesien, dass auch bürokratische Abläufe ein Segen für ein fruchtbares Gemeindeleben sein können. Luise Plock machte in Tansania die Erfahrung, dass es vielfach die Frauen sind, die den Kurs einer Gemeinde bestimmen.</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Für Gerhard Fritz, ehemaliger Weltmissions-Pfarrer der Pfalz, war das Jerusalem-Forum 1991 ein Meilenstein der EMS-Geschichte. Das Ziel, eine Gemeinschaft gleichberechtigter Partner zu werden, musste trotz mancher Absichtserklärungen erst erkämpft werden. Claudia Rauch, Vikarin in Pforzheim, und Johannes Anhorn, Geografie-Doktorand aus Heidelberg, warben als ehemalige Ökumenische Freiwillige in Indien bzw. Indonesien für das ÖFP als Chance der ökumenischen Horizonterweiterung.</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Mit einer holzgeschnitzten Figur des Gekreuzigten aus Südafrika erinnerte Dr. Ulrich Lochmann aus Rheinstetten-Mörsch an die Solidarität mit den Menschen im Widerstand gegen die Apartheid. Lochmann selbst stand als Dozent an einem ökumenischen theologischen Seminar in enger Verbindung mit der Brüdergemeine in Südafrika und war kurz vor Gründung des EMS von der Apartheids-Regierung ausgewiesen worden. Der Gekreuzigte trägt afrikanische Züge. Die Verbundenheit mit der schwarzen Bevölkerungsmehrheit in ihrem Kampf um Befreiung und Würde hat den Weg des EMS geprägt.</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">Marianne Wagner (Pfalz), Vorsitzende des provisorischen EMS-Missionsrats und Mitveranstalterin des Begegnungstages, im Gespräch mit EMS-Mitbegründer Dieter Goerke. Den Austausch von Erfahrungen und Informationen sollen künftig regelmäßige „Regionale EMS-Foren“ an verschiedenen Orten der EMS-Gemeinschaft in Deutschland, Afrika, Asien und dem Nahen Osten ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE]</p>
<p class="bodytext">In Arbeitsgruppen ging es um die Frage, wie Partnerschaftsbeziehungen mit Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufgebaut und langfristig gepflegt werden können. Ulrike Schmidt-Hesse, stellvertretende EMS-Generalsekretärin und Koordinatorin des EMS-Festjahres 2012, stellte Gottesdienstentwürfe, Lieder und Materialien vor, die für die Gestaltung von Gemeindeveranstaltungen zu Mission und Ökumene eingesetzt werden können. Die Materialien stehen <a href="service/gemeindeservice/materialien-zum-festjahr/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >hier</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">[NEWPAGE] </p>
<p class="bodytext">Persönliche Begegnungen und der Austausch von Erfahrungen standen im Mittelpunkt des EMS-Begegnungstages. Diesem Herzstück des ökumenischen Lebens in der EMS-Gemeinschaft soll auch künftig ausreichend Beachtung geschenkt werden. Da die Pflege von Partnerschaftsbeziehungen mit Geschwistern weltweit entscheidend vom Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter abhängt, soll die Arbeit von „EMS-Aktiven“ in Gemeinden vor Ort verstärkt unterstützt werden. (Text und Bilder: Gerd Sander)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Festjahr</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engagement für alte Menschen</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1521&#38;cHash=808799fd769b4538761da24d49f212e4</link>
			<description>„Altern und Gesundheit“ ist das diesjährige Thema des Weltgesundheitstages. Auch die ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Slogan der Weltgesundheits-<br />organisation WHO zum Weltgesundheitstag am 07. April 2012 lautet &quot;Good health adds life to years&quot; (übersetzt: Gute Gesundheit füllt mehr Jahre mit mehr Leben). Doch wie ist es um die Lebensqualität im Alter bestellt? </p>
<p class="bodytext">In Südkorea beispielsweise haben die Industrialisierung und der Wandel der Gesellschaft die bisherigen Familienstrukturen zerstört. Die Schwestern der Diakonia-Schwesternschaft haben sich dieses Problems angenommen und in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Wohlfahrtszentren für Senioren und Wohnungslose in der Hafenstadt Mokpo aufgebaut. Neben einer warmen Mahlzeit, bieten sie Hilfe bei den praktischen Dingen des Lebens und kümmern sich um Erkrankte ohne Versicherung oder ohne sorgende Angehörige. </p>
<p class="bodytext">„Es gibt in Korea inzwischen so viele alte pflegebedürftige Menschen, die niemanden haben, der sich um sie kümmert. Wir haben beschlossen sie aufzunehmen, um ihnen ein menschenwürdiges Leben und Sterben zu ermöglichen“, erklärt Schwester RHEE Young-Sook. Im Pflegeheim der Schwesternschaft leben 50 pflegebedürftige Bewohnerinnen und Bewohner und erfahren seelsorgerische Hilfe und geistliche Begleitung bis zum Lebensende. Die Nachfrage ist hoch und die Warteliste lang, daher sind ein Ausbau des Pflegeheimes und eine Erweiterung auf 60 Plätze geplant. </p>
<p class="bodytext"><br />Die EMS unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit der Diakonia-Schwesternschaft in Südkorea. Helfen auch Sie mit Ihrer <a href="https://ssl.axaris.de/ems/frontend/index.php?projectid=10174&amp;cartid=401616172250921460551168&amp;nodeids=0:10083" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Spende</a>, dass die Schwesternschaft ihren Dienst an alten und kranken Menschen fortsetzen kann. (CW)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues aus Israel/Palästina</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1505&#38;cHash=140962420c4e5f3d37d82b3f49b1d7d4</link>
			<description>EAPPI-Mitarbeiterin Evi Handke berichtet aktuell in ihrem Rundbrief </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Evi Handke ist im Februar 2012 von der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) nach Palästina und Israel ausgesendet worden und nimmt dort am Ökumenischen Begleitprogramm (EAPPI) des Weltkirchenrates teil. In ihren Rundbriefen berichtet sie beeindruckend von den ersten Eindrücken ihres Einsatzes in Yanoun, einem kleinen Dorf mit noch ca. 60 Einwohnern südöstlich von Nablus in der West Bank. Sie arbeitet bis Mitte Juli in Yanoun. Hier lesen Sie ihre Rundbriefe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue Schneller-Magazin zum Download</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1495&#38;cHash=3f8d12154baf1545b32ab10dd7e518e4</link>
			<description>Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe, wie die Kirchen im Nahen Osten auf den sogenannten &quot;arabischen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch lässt sich nicht sagen, wie der neue Nahe Osten aussehen wird. Für die Christen in der Region stellt sich aber jetzt schon die Existenzfrage. Wird es ihnen gelingen, sich an dem Transformationsprozess zu beteiligen, werden ihre Interessen von den neuen Entscheidungsträgern gehört und ihre Rechte als Minderheit respektiert? Die Verunsicherung ist groß und viele Christen tragen sich mit dem Gedanken, die Heimat zu verlassen. Auf der anderen Seite haben die Kirchen im Nahen Osten aber auch begriffen, dass sie nur gehört werden, wenn sie gemeinsam auftreten. In die Ökumene hat der arabische Frühling jedenfalls jetzt schon frischen Wind gebracht.</p>
<p class="bodytext">Diese Ausgabe lenkt noch einmal die Aufmerksamkeit auf das Kairos-Palästina-Dokument (s. auch <a href="ueber-uns/ems-gemeinschaft/evangelischer-verein-fuer-die-schneller-schulen-evs/schneller-magazin/ausgaben-2011/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Schneller-Magazin 3/2011</a>). Zum einen erklärt Mitri Raheb, der evangelische Pfarrer aus Bethlehem und Mitautor des Dokuments die Kernaussagen von Kairos-Palästina. Zum anderen antwortet ein Rabbiner aus jüdischer Sicht auf den 2009 veröffentlichten Text, der Hoffnung auf eine gewaltfreie Lösung des Nahostkonflikts macht. </p>
<p class="bodytext">Aus den Schneller-Schulen berichten wir über weitere Schritte in der Friedenserziehung an der Theodor-Schneller-Schule sowie über die Folgen der Krise in Syrien, unter denen derzeit vor allem die Johann-Ludwig-Schneller-Schule im Libanon zu leiden hat. Sie liegt nur wenige Kilometer von der syrischen Grenze entfernt. </p>
<p class="bodytext">Lesen Sie das Schneller Magazin als <a href="ueber-uns/ems-gemeinschaft/evangelischer-verein-fuer-die-schneller-schulen-evs/schneller-magazin/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Download</a> auf unserer Homepage oder <a href="shop/schneller-magazin-abo/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >abonnieren</a> Sie das Magazin und bekommen Ihre Ausgabe kostenlos nach Hause geliefert!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radiointerview mit EMS-Referent über Japan</title>
			<link>http://www.ems-online.org/aktuelles/aktuelles-zu-japan/aktuelles-zu-japan/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1509&#38;cHash=e3a97baf412fc3c3cd6c8891391d513d</link>
			<description>Lutz Drescher spricht mit dem Kirchenmagazin in Württemberg über die aktuelle Lage ein Jahr nach ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Im Rahmen einer kirchlichen Schwerpunktsendung zum Jahrestag der Mehrfachkatastrophe in Japan hat das Kirchenmagazin der Württembergischen Landeskirche auch EMS-Referent Lutz Drescher zum Interview eingeladen und spricht mit ihm über die Verwendung der Gelder und die Unterstützung der Betroffenen in Japan. </p>
<p class="bodytext">Anbei der Podcast zum Reinhören!</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Japan</category>
			
			
			<pubDate>01.01.70</pubDate>
			
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