Frauenarbeit im Sudan
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Seit seiner Unabhängigkeit 1956 herrscht im Sudan mit nur elfjähriger Unter- brechung Bürgerkrieg. Die Folgen sind Armut, Hunger, Krankheit, Verwüstung, abgebrannte Dörfer und Kirchen. Es wird um Land, Wasser und Erdöl gekämpft. Die Ölvorkommen liegen im Süd- sudan und werden von westlichen und asiatischen Gesellschaften unter Beteiligung der Regierung in Kharthoum ausgebeutet. Durch Bombardierungen und Zerstörung der Dörfer werden die Menschen systematisch aus den Öl- Gebiet vertrieben. Viele der Vertriebenen, die seit Jahren in den Flüchtlingslagern um die Städte Kharthoum, Kosti und Renk leben, sind Frauen, Kinder und alte Menschen. Die ökonomische Lage der Flüchtlingsfamilien ist katastrophal. Sie haben kaum die Möglichkeit, sich ein angemessenes Einkommen zu sichern. Die Frauenarbeit unserer Partnerkirche, der Presbyterianischen Kirche im Sudan (PCOS) will den Frauen Hilfe zur Selbsthilfe geben.
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Stichwort "Frauenarbeit im Sudan"
Evangelische Kreditgenossenschaft eG
BLZ 520 604 10
Konto Nr. 1180





