STIMMEN VON GÄSTEN, GASTGEBERINNEN UND GASTGEBERN
![]() |
ÜberLeben weltweit
Handbuch für einen Freiwilligendienst im Ausland von Freiwilligen für Freiwillige
Herausgegeben vom Ev.-luth. Missions-werk in Niedersachsen (ELM) und dem Evangelischen Missionswerk in Südwest-deutschland (EMS), 164 Seiten, 14,80 Euro, Verlag Ludwig-Harms-Haus, Hermannsburg 2009
ISBN: 978 3 937301 57 0
Dieses Handbuch baut ganz auf der persönlichen Erfahrung von jungen Menschen auf. Es macht Lust, den Schritt zum Freiwilligendienst zu gehen: Warum eigentlich als Freiwillige oder Freiwilliger ins Ausland? Worauf lasse ich mich ein, welche Chancen können sich eröffnen, wo können Probleme liegen, wie komme ich wieder? Solche und andere Fragen beantworten ehemalige Freiwillige fachkundig und aus eigenem Erleben heraus. In acht Kapiteln geht es um das Leben in einem fremden Land, aber auch um interkulturelle Kommunikation, Gender, HIV&AIDS und Religion. Dazu gibt es praktische Tipps für die unterschiedlichsten Situationen. Übersichtlich gestaltet, pointiert illustriert, mit Literaturhinweisen, Links und einer Liste von Entsendeorganisationen ist das Buch eine nützliche und wertvolle Vorbereitung für junge Erwachsene, die den Sprung ins Unbekannte wagen wollen.
Das Buch kann ››› direkt beim EMS bestellt werden.
Austausch als Lebenserfahrung
"Während meiner Zeit in Deutschland hatte ich Heimweh, aber gleichzeitig bekam ich kostbares geschenkt. Dies wird mein weiteres Leben prägen." Soliska Toory von Halmahera, Indonesien
"Miteinander reden, aufeinander hören, voneinander lernen, gemeinsam teilen! Ein wirklicher Austausch." Lena Essig, Freiwillige in Ghana
"Ich habe meinen Horizont erweitert, ein neues Land, eine neue Kultur, eine neue Sprache kennen gelernt und gelernt, wie es ist, in einem Land zu leben, wo alles ein bisschen anders läuft." Louise Abele, Freiwillige in Indonesien
„Wenn wir am Tisch über kulturelle Unterschiede, Gewohnheiten, Sitten sprechen, öfter auch lachen, merken wir, dass wir uns von so manchen Klischees verabschieden dürfen.“ Irmgard Münzer, Bischofsheim
„Vor allem aber lernt man durch diesen Austausch, dass es niemals nur unseren Weg gibt. Es geht in anderen Kulturen nicht besser oder schlechter – eben nur anders. Einen gemeinsamen Maßstab zu finden, das ist ein Erlebnis und ein Ziel.“ Barbara Peter, Baden-Baden
„Durch das ÖFP hat die evangelische Jugend die Welt zu Gast.“ Michael Borger, Kaiserslautern
„Gegenseitiges Lernen und Verstehen sind für uns Motive ÖFP-Freiwillige aufzunehmen.“ Fritz Schmidt, Schopfheim
„Der Schlüssel für Begeisterung ist zunächst die Begegnung.“ Ravinder Salooja, Heilbronn
„Durch Han Gyeo Re wurde für unsere Gemeinde erlebbar, wie wir trotz aller kulturellen Unterschiede als Christen im Glauben verbunden sind, und wie wir voneinander lernen können.“ Brigitte Breitenstein






