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EMS Fokus
 
 
 
 

››› EMS-Fokus 2009-2012

 


Fokus-Auftakt in Frankfurt/Main


Der Fokus wurde in Deutschland mit einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 27. September in der Frankfurter St. Katharinenkirche öffentlich vorgestellt.

 


In ihrer Predigt zu 1. Petrus 3, 8-17 erläuterte Oberkirchenrätin Cordelia Kopsch was es heißt, das Motto des Fokus praktisch umzusetzen. Wie ist Christliches Zeugnis in unserer pluralistischen Welt möglich? Unbefangenheit in der Begegnung mit anderen Lebensentwürfen und Weltanschauungen, Risikobereitschaft in der Auseinandersetzung mit anderen Überzeugungen und Geduld in der Zusammenarbeit mit anderen Christen und Kirchen seien die drei zentralen Eigenschaften, die Christen und Christinnen heute in ihrem christlichen Zeugnis unterstützen.

Teil des Festgottesdienstes waren auch drei Hoffnungsgeschichten aus Ländern der EMS-Gemeinschaft. Ghana: Eine ghanaische Frau erfüllt sich trotz widriger Umstände ihren Wunsch, Krankenschwester zu werden. Indonesien: Christinnen und Christen tragen die Frohe Botschaft in entlegene Dörfer. Deutschland: Der neu gegründete Rat der Religionen in Frankfurt setzt sich für ein friedliches Miteinander der Religionen ein. Diese Hoffnungsgeschichten eignen sich besonders gut als Einstieg in eine Andacht zum Thema des Fokus.

Beim anschließenden Empfang zum Auftakt des EMS-Fokus sprachen Esther Ellrodt-Freiman aus der jüdischen Gemeinde Frankfurt und Ünal Kaymakci von der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen ihre Hoffnung auf ein erfolgreiches Gelingen des EMS-Fokus aus.

 

››› Gottesdienst (pdf 52kb)
››› Predigt von Oberkirchenrätin Cordelia Kopsch (pdf 44kb) 
››› Hoffnungsgeschichte aus Ghana (pdf 27kb)
››› Hoffnungsgeschichte aus Indonesien (pdf 31kb)
››› Hoffnungsgeschichte aus Frankfurt (pdf 22kb) 
››› Grußwort von Esther Ellrodt-Freiman - Jüdische Gemeinde Frankfurt (pdf 18kb)
››› Grußwort Ünal Kaymakci - Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (pdf 24kb)

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